Generative KI im Arbeitsalltag der UZH (Lunchveranstaltungen FS26)
Kurzbeschreibung
Generative künstliche Intelligenz (kurz: KI) prägt zunehmend unseren Arbeitsalltag an der UZH. In dieser Lunchveranstaltungsreihe zeigen Ihnen Expert:innen der UZH praxisnah, wie Sie KI sinnvoll und verantwortungsvoll einsetzen können.
In vier kompakten Online-Veranstaltungen lernen Sie die Grundlagen kennen, erfahren mehr über Chancen und Grenzen in der Zusammenarbeit mit Maschinen und erhalten Einblicke in konkrete Anwendungen von KI in administrativen Prozessen. Die aufeinander aufbauenden Veranstaltungen führen Sie Schritt für Schritt vom Verstehen zur Anwendung und Einordnung. So gewinnen Sie Orientierung und Sicherheit im reflektierten Umgang mit KI.
Für wen?
Diese Veranstaltungsreihe richtet sich insbesondere an ATP-Mitarbeitende der UZH. Die Teilnahme ist für alle Angehörige der UZH möglich.
Organisatorisches
Diese Veranstaltungsreihe wurde in Zusammenarbeit mit der "KI-Upskilling-Arbeitsgruppe", die Vertreter:innen aus der Abteilung Personal, dem V-ATP und von UZH.ai umfasst, erarbeitet.
Termine:
- 3. Juni bis 24. Juni 2026 (an verschiedenen Wochentagen)
- jeweils 12:30 - 13:30 Uhr.
Veranstaltungsformat:
- Die Veranstaltungen werden online in Microsoft Teams durchgeführt: ZI - Lunchveranstaltungen
- Die Direktlinks zu den einzelnen Veranstaltungen sind im Programm aufgeführt.
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Die Veranstaltungen finden auf Deutsch statt. Wir werden automatische Untertitel für die Veranstaltung aktivieren. Sie können dann die Sprache auswählen, in die die Untertitel übersetzt werden sollen.
Zugang zum Team auf Teams:
- Beitrittscode: tg8h5jr
- Zugang nur mit UZH-Login
- Die Chatfunktion ist während der Veranstaltung nur für Mitglieder des Teams nutzbar.
Aufzeichnungen & Material:
- Alle Lunchveranstaltungen werden aufgezeichnet und befinden sich für UZH-Angehörige auf
SWITCHcast Mediaspace.
Veranstaltungen
| DATUM/UHR | THEMA |
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Mittwoch, 12:30 - 13:30 Uhr |
Dr. Patricia Kahr, Postdoc, Institut für Informatik "Liebe KI, kann ich dir vertrauen?" Generative Künstliche Intelligenz ist im Arbeitsalltag angekommen. Doch was kann generative KI wirklich, und wo sollte man ihren Ergebnissen kritisch begegnen? In dieser einstündigen Lunchveranstaltung lernen Sie, generative KI als unterstützendes Werkzeug sinnvoll einzusetzen, die Grenzen von KI-Systemen zu erkennen und Verantwortung im menschenzentrierten Umgang mit ihnen zu übernehmen. |
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Dienstag, 12:30 - 13:30 Uhr |
Prof. Dr. Markus Christen, Managing Director, Digital Society Iniative “Was darf ich mit KI an der UZH machen?” Der Einsatz generativer KI wirft im Arbeitsalltag zentrale rechtliche und ethische Fragen auf. Welche Daten darf ich an der UZH verwenden? Wofür trage ich Verantwortung? Wo liegen klare Grenzen? In dieser Lunchveranstaltung erhalten Sie eine verständliche Einführung in die rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen der KI-Nutzung an der UZH. |
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Mittwoch, 12:30 - 13:30 Uhr
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Lukas Löffel, Mitarbeiter für Innovation and Digital Education, Lehrentwicklung UZH “Warum ‘versteht’ mich KI nicht immer?” Generative KI kann Texte verfassen, Informationen strukturieren und Arbeitsprozesse unterstützen. Der tatsächliche Mehrwert hängt jedoch entscheidend davon ab, wie wir mit ihr interagieren. In dieser Lunchveranstaltung lernen Sie praxisnah, wie Sie KI-Tools effizient und sinnvoll in Ihrem Arbeitsalltag an der UZH einsetzen können. Im Zentrum stehen das Formulieren wirksamer Prompts, die Arbeit mit KI-gestützten Texten und Daten sowie die kritische Qualitätskontrolle von KI-Ergebnissen. Die Teilnehmenden lernen, KI produktiv in bestehende Arbeitsabläufe und Anwendungen zu integrieren. |
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Mittwoch, 12:30 - 13:30 Uhr |
Marcus Schulte, Cloud Architekt, Zentrale Informatik UZH "Muss ich noch programmieren lernen?" In dieser Lunchveranstaltung lernen Sie, wie GitHub CoPilot als LLM-basierter Programmieragent die Softwareentwicklung unterstützt. Von schnellen Ideen ("Vibe Coden") bis zur spezifikationsgetriebenen Umsetzung. Wir betrachten Funktionsprinzip, Integration (Plugins/CLI) und wie Ergebnisse zuverlässig geprüft und reproduzierbar dokumentiert werden. |